Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter.
Berichte über die diözesanen lebenserhaltenden Maßnahmen im Jahre 2011

Werbungen
Das ist jetzt schon mehr jährige Erfahrung, dass die Hauptursache der zahlreichen Abtreibung der Mangel an Wissen bei uns ist.

Wie der Herr Gott viele Leben (und viele Seelen) auch voriges Jahr durch die Plakate gerettet worden sind, so auch in diesem Jahr entschieden sehr viele Mütter sich für die Leben Ihre Babys auf Wirkung des Plakates. Wir bekam die Nachricht, dass eine Umfrage, die unabhängig von uns war, Antworten darauf suchte, warum die Zahlen der Abtreibungen sich in Ungvár unter einem Jahr mit 55 Prozent verminderte, warum so viele Mütter Ihre Kinder zur Welt brachte. Die Forschung endete mit dem Ergebnis, dass die Hauptursache unsere Reklametafeln und Werbungen war.  Wir sind dessen sicher, dass dahinter viele Gebete und die gebotenen Opfer dort stehen, womit die Mitglieder der Diözese diese Leben in seinem Herz trugen.
Wir  setzen voraus (und wir bekamen andeutende Bezeichnungen), dass in anderen Bereichen des Transkarpatiens, wo die Werbungen ausgehangen worden sind, ähnliche Abnahme in Zahlen der Abtreibung beobachtet werden konnte. Deshalb möchten wir diese Plakate an immer mehrere Bereiche senden, welche große Kosten, aber  auch große seelische Profite bedeuten.  Wir bitten, wer kann, unterstützen uns darin!
Exerzitien
In diesem Jahr hielten wir zwei Exerzitien für Frauen nach Abtreibung ab. Der Titel der Exerzitien waren „Hab keine Angst, ich richte dich nicht.” Villeicht wir finden noch  ein drittes Exerztium  in December statt, und im nächsten Jahr müssen wir noch mehr organisieren, denn immer mehr Leute melden sich. Das ist ein großes Geschenk auch für uns viele seelische Heilungen zu sehen, welche dauerhaft bewiesen, wie die Teilnehmer worüber in die Nachtreffen erzählten. Viele berichteten darüber, dass ihres Leben sich geändert, und ihre Kontakte mit dem Gott wurde ganz ander. Die zahlreiche Umwandlungen bezeichnen, dass das eine sehr wichtige evangelistischeTätigkeit ist, was gut wäre, auch anderswo zu beginnen.
Denn „die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter”, im Juni hielten wir einen zweitätigen Kurs in Nagyszőlős für die Luete, die gern in lebenshaltenden Maßnahmen helfen würden, aber sie wissen nincht, wie.
Acht Mitglieder des italienisches Movimento per la Vita vermehrten die Kenntnisse der 22 Teilnehmer mit nützlichen Vorlesungen, die aus verschiedenen Städten des Transkarpatiens kamen. Seitdem eine kleine Gruppe in Csap und in Beregszász wirken begann, und auch am anderen Orten haben wir  Helfer. In diesem Jahr organisierten wir „ den Marsch des Lebens“ – die Gefolgschaften zusammen mit den Vorständen der vier geschichtlichen Kirchen zu der weiblichen Klinik wallgefahren sind, wo die Bischöfe den Grundbaustein des Denkmales gesegnet haben, was für die nicht geborene Kinder aufgestellt werden hat und was das Bürgermeisteramt angeregt. Am Abend gab ein namhafter Pop-Sänger ein Konzert für die Ehre des Lebens während er gegen die Abtreibung sprach.
Büro, Vorlesungen und anderes
Vermöge der Großherzigkeit des Bischofs bekamen wir einen Raum hinter der Kirche in Munkács, was einem Büro passt (das vorige Büro, was noch da zu an schlechten Platz war, konnten wir nicht mehr nutzen), wir erneuern diesen Raum jetzt. Wenn das fertig sein wird, können wir viele persönliche Gespräche hier abhalten, und von da organisieren wir auch unsere Tätigkeit. Wir planen, dass die kostenlose Konsultation gelegenheit der natürlichen Familienplanung, der Schwangerschaft und der Laktation, des  alkoholsüchtigen Familienangehörige und anderer Probleme neben den früheren Bereiche (schwangere Mütter in der Krise, das Syndrom nach der Abtreibung) hier gebeten werden können. Der große Teil unserer Arbeit ginge auf die minderen sehenswerten Dinge. Wir hielten viel Vorlesung in den Schulen ab, wo wir sehr gut bewillkommnet werden, denn niemand spricht mit den Studenten über das haftbare sexuelle Verhalten, die Fruchtbarkeit, die Abtreibung. Wir ergriffen das Wort an verschiedenen religiösen und irreligiösen Treffen, den Veranstaltungen auch. Wir schrieben zahlreiche Artikel, wir erhielten das Wort im Radio, in der Television über die Abtreibung und die Keuschheit.
Die vielen persönlichen telefonischen Beratungen kosten noch mehr Zeit,  mit Hilfe wovon mehrere Babys geboren sind, und viele Leute bekamen Hilfe bei ihrem sehr schwierigen Seelenzustand.  Auch weiterhin bemühen wir uns und die mutmaßlichen Kollegen auf mehrere Art bilden. Wir legen große Betonung darauf, dass den allen Arbeit von dem Gott geleitet wird, deshalb beten wir zusammen mit direkten Kollegen wöchentlich. Bedankt sich bei Allen, wer bei dieser Arbeit mit ihren Gebeten, ihren Opfern hilft. Das ist der sichere Boden, darauf wir bauen können. Obwohl wir die sichtbare Arbeit machen, mindestens so wichtig ist das dahinterstehende Gebet, was bekannt nur für den Gott ist – ohnedem könnten wir umsonst streben. Alle, wer beteten für unsere Arbeit in diesem Jahr, sie können sich den Lebensretter mit Grund nennen, denn entkamen zahlreiche Babys ihrethalben.
Kontakte
Zu den unseren jährlich mehrmals organisierten Exerzitien können Sie sich per angebeteten Erreichbarkeiten anmelden – wir warten die Frauen nach Abtreibung auch mit ihrem Mann, und wir planen ein anderes Exerzitium für den,  dessen Kind war entweder vor der Geburt oder nach der Geburt. (Die Frist ist bis 27. November 2012.) Persönliche Unterhaltung kann in den obigen Themen gebeten werden.


In Ungarisch: Frau Marta Popovics Palojtay
Tel: 096-7800-826
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

In Ukrainisch: Vira Fediva
Tel: 050-1717-131
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Briefe können auf die Adresse des Bischofsamts gesendet werden.

 
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Römisch-katholische Diözese Munkacs
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